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könig bäder: Jedem Kunden-Typ seine Welt

Die Firma könig bäder im sächsischen Ottendorf-Okrilla gehört bundesweit zu den besten Badplanern. Kein Wunder. Schließlich weiß das Unternehmen, dass die persönlichen Vorlieben ganz besonders im Bad eine Rolle spielen.

Fotos: CARO

Deshalb wurde auch die Ausstellung komplett neu gestaltet. "Wir präsentieren Bäder, die ideal zu bestimmten Typen von Menschen passen", sagt Geschäftsführer Torsten König. So kann der Besucher in vier komplett eigene Badwelten eintauchen: Klassik, Modern, Natur und Exotik.

"Die neue Ausstellung zeigt, dass das Badezimmer heutzutage weit mehr ist als nur Toilette oder Nasszelle. Wir haben uns vollständig von unserem vorhandenen Bestand verabschiedet und neue Komplett-Bäder kreiert, die absolut authentisch sind und die wir entweder genau so oder auch modifiziert umsetzen können", so der Badspezialist. Frei stehende Badewannen, nicht alltägliche Farbkombinationen und moderne Armaturen unterstreichen das "Badgefühl der neuen Dimension".

Torsten König: "Wir möchten mit der neuen Ausstellung unser Firmencredo ‚könig bäder: für alle Sinne‘ erlebbar machen. Mit professionell entwickelten Lichtkonzepten setzen wir Akzente und schaffen Atmosphäre. Musik und Düfte machen zusätzlich Lust auf das nächste Baderlebnis." Dass dabei die Grenzen zwischen Schlaf-, Ankleide- und Badbereich verschwimmen, ist nur konsequent.

Erfahrung und Kreativität

Noch vor Eröffnung der neuen Ausstellung konnte das Team um Torsten König seinen Ruf als Kenner der Badgestaltung bestätigen. Im bundesweiten Planungswettbewerb "Bad-Ideen aus der Praxis", bei dem tatsächlich realisierte Bäder bewertet werden, gehörte das Unternehmen mit dem Bad "Symphonie in Rot-Weiß" zu den Besten. Dieses Beispielbad entsprach genau dem diesjährigen Thema der Aktion, die seit 1999 von der Leistungsgemeinschaft des Sanitär-und Heizungsfachhandwerks SHK durchgeführt wird: "Bäder mit Aha-Effekt".

Die neue Präsentation könnte man auch als die Summe der Erfahrungen bezeichnen, die das Unternehmen in den 16 Jahren seines Bestehens gesammelt hat. 1994 wurde könig bäder von Klaus König gegründet. Damals noch als Bad- und Küchenstudio. Der heute 67-Jährige hatte schnell erkannt, dass nur eine Spezialisierung Sinn macht. So verabschiedete er sich von dem Thema Küche und baute die Kompetenz für Bäder immer mehr aus.

Gerade in den 90er Jahren spielte der Umbau der Bäder in den zahlreich vorhandenen Plattenbauten eine wichtige Rolle, speziell die der Wohnungstypen WBS 70. Diese kleinen Bäder erforderten von den Badplanern überaus viel Kreativität, die sogar darin mündete, dass speziell dafür Waschtische entworfen und gefertigt wurden.

Kompetenz und Innovation

Diese Kompetenz für kleine Bäder baute das Unternehmen weiter aus und entwickelte daraus Einrichtungskonzepte für Hotelbäder. Vor allem in Bayern und Baden-Württemberg konnten auf diesem Gebiet Komplettleistungen im Renovierungsbereich realisiert werden. Seit zwei Jahren realisiert könig bäder Hotelprojekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus zählen Krankenhäuser und Reha-Kliniken zu den Kunden.

Neben der Ausrichtung auf Hotelbäder spielten im Unternehmen seit 1998 innovative Konzepte für hochwertige Bäder mit einem ganzheitlichen Ansatz eine stärkere Rolle. Diesem Part hat sich vor allem Torsten König verschrieben, der 2002 in den Betrieb einstieg. Der heute 36-jährige gelernte Architekt übernahm dann 2008 von seinem Vater das Unternehmen. Von den derzeit 20 Mitarbeitern sind mittlerweile drei Architekten.

Im Sanitärbereich arbeitet das Unternehmen mit einer Vielzahl an Herstellern zusammen. Im Bereich Fliese gibt es eine langjährige enge Zusammenarbeit mit dem Großhändler Wigra in Forst. "Wir haben uns sehr zeitig dem Thema Großformat gestellt", betont Torsten König. Elf eigene Monteure, darunter auch Fliesenleger, sind dafür bestens geschult. Insgesamt baut das Unternehmen 250 Bäder im Jahr, 230 davon in Hotels.

www.koenig-baeder.de

CARO-Autorin Hannelore Schuster

Hannelore Schuster lebt in der sächsischen Wein- und Karl-May-Stadt Radebeul. Vor der Wende war sie als Lektorin im Verlagswesen tätig und machte sich dann 1990 selbstständig. Als freie Journalistin ist sie für verschiedene Tageszeitungen unterwegs und berichtet in Wort und Bild über Land und Leute. Zu CARO kam sie 1996. Seitdem stellt sie Ihnen Vertreter der Branchen Fliese und Sanitär in den neuen Bundesländern vor.

Kontakt: Hannelore Schuster, Altwahnsdorf 86, 01445 Radebeul, Tel. 0351-8303318, Fax 0351-8303678, E-Mail

presse-h-s@t-online.de


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